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„TWIN TOWN BLUES“  2018  (DE/NIC)

 

TWIN TOWN BLUES
Zwei Bands. Zwei Kulturen. Ein Orchester.
Ein Film von Aaron Mucke
Cinemuck Film
 
Während Sätze wie „We will build that wall!“ und „America first!“ durch die Medien geistern, macht sich die KNAPP DANEBEN BIGBAND aus Wuppertal auf, Gleichgesinnte in ihrer Partnerstadt Matagalpa zu finden. Unter dem Motto „Friendship first!“ wollen sie ein gemeinsames Orchester gründen und in Nicaragua auf Konzertreise gehen. Die Reggae/Ska Band TIERRA MADRE ist zu diesem Experiment bereit und so begeben sich 20 Wuppertaler Musiker*innen um ihren Bandleader Chris Mohrhenn im Oktober 2017 auf das große Abenteuer ‚Nicaragua’.
 
Filmemacher Aaron Mucke ist als Gitarrist von KNAPP DANEBEN mit seiner Kamera dabei und dokumentiert den musikalischen und kulturellen Annäherungsprozess. Sein Film erzählt in einfühlsamen Bildern, wie aus anfänglicher Zurückhaltung ein Gemeinschaftsgefühl entsteht, wie zwei Bands zu einem Orchester zusammenwachsen. Dieses TWIN TOWN BLUES ORCHESTRA macht die verbindende Kraft der Musik spürbar und ist ein großartiges          Beispiel für die vielfältigen Chancen, die durch städtepartnerschaftlichen Austausch möglich werden.
 
Mit dem Film wirbt KNAPP DANEBEN für Kulturaustausch zwischen Partnerstädten. Als nächstes Projekt ihrer Twin Town Music Initiative steht eine Gastspielreise  von TIERRA MADRE durch NRW im Juni 2018 an. Erlöse aus den Vorführungen kommen in voller Höhe der Finanzierung dieses Freundschaftsprojektes zugute.
 
PREMIERE 8. März, 19.30 Uhr (pünktlich)
Eintritt: 12,00 EUR (Förderpreis) / 10,00 EUR (ermäßigt)*
 
* Schüler/Student*innen

©CINEMUCK, 2017/2018

 

„MIND THE GAP“  2016 (DE)

Auszug aus einem Kommentar der Westdeutschen Zeitung:

Wuppertal. Solch einen steifen und verbiesterten Auftritt ist man von Andreas Mucke (SPD) nicht gewöhnt. Auf Youtube sieht man den Oberbürgermeister in Schlips und Anzug. Er wartet auf den Bus und verzieht verächtlich das Gesicht, als sich ein Obdachloser mit Bierflasche neben ihm niederlässt.

Das ist jedoch keine Enthüllungsszene, die das soziale Image des Sozialdemokraten untergraben soll, sondern eine Filmproduktion aus dem familiären Umfeld. Sohn Aaron hat die Vier-Minuten-Story „Mind the Gap“ geschrieben, dessen Bandkollege Elias Wittershaus von Exile on Mainstream hat Regie geführt. Aaron stand auch hinter der Kamera, Sohn Leon war Ton-Assistent, Ex-Frau Ilona war laut Abspann die Standbildfotografin.

Mucke spielt überzeugend den angeekelten Anzugmann – er hat ja lange genug im TiC auf der Bühne gestanden. Oli Brick schenkt ihm als Gegenpart nichts und unternimmt höfliche Versuche der Kontaktaufnahme. Der Schlipsträger blockt alles ab – und hat am Ende den Schaden. ang

Link zum Artikel: http://www.wz.de/lokales/wuppertal/andreas-mucke-als-bornierter-spiesser-1.2199759

weitere Artikel:

„Mind the gap!“

https://www.rga.de/rhein-wupper/andreas-mucke-spielt-spiesser-6461355.html

©CINEMUCK, 2016